Achtung: Verstöße gegen den Datenschutz sind keine Kavaliersdelikte mehr. Was bisher selbstverständliche Praxis war, kann heute für Handwerker zur Stolperfalle werden. Datenschutz wird mit seinen formalen Dokumentations- und Informationspflichten jedoch häufig als bürokratisch empfunden. „Im betrieblichen Alltag wird dem Thema oftmals nicht die gebotene Priorität eingeräumt. Das sollten die Unternehmen schnell ändern“, rät Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).

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Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, öffnen sich zugleich die Türen für Kinder und Familien zur bundesweiten Aktion „Türen auf!“ der „Sendung mit der Maus“. Unternehmen, Institutionen, Städte, Gemeinden, Vereine, Medien und Forschungsinstitute sind aufgerufen, sich aktiv am Türöffner-Tag zu beteiligen und können ihre Veranstaltung ab sofort online registrieren.

Alle die am Aktionstag mitmachen wollen, können sich kostenfrei auf der Aktions-Webseite anmelden und somit auf den eigenen Tag der Offenen Tür aufmerksam machen. Auf der Maus-Homepage gibt es als Überblick eine Deutschlandkarte mit allen gemeldeten Türöffner-Veranstaltungen sowie weitere Informationen zur Aktion „Türen auf!“. Die Veranstaltungen selbst werden eigenständig und werbefrei durchgeführt und sollen für Kinder und Familien kostenlos sein. 2016 fanden am sogenannten „Türöffner-Tag“ am 3. Oktober rund 650 Veranstaltungen in ganz Deutschland (und auch im Ausland) statt – neben zahlreichen Unternehmen, Wissenschaftsinstituten, Werkstätten und Handwerksbetrieben waren bei „Türen auf!“ ganze Städte und Gemeinden mit dabei. Mehr Infos finden Sie hier.

Wie hart treffen Fahrverbote wegen zu hoher Stickoxid-Werte das Handwerk? Müssen die Betriebe ausbaden, was die Autoindustrie verbockt hat? Sind Schulabgänger fit genug für eine Lehre? Dazu Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks im Interview mit der „Neue Osnabrücker Zeitung“.

 

Fahrverbote wegen zu hoher Stickoxid-Werte träfen die Handwerksbetriebe hart. Wie groß ist die Verunsicherung?
Die Betriebe sind massiv verunsichert. Fahrverbote, wenn sie denn kommen, sind für die mehr als eine Million Handwerksbetriebe existenzgefährdend und deshalb völlig inakzeptabel. Wenn Handwerker nicht zu ihren Kunden kommen und Aufträge erledigen, kommt auch kein Geld rein. Unsere Betriebe erwarten, dass nicht sie ausbaden müssen, was Automobilhersteller verbockt haben. Software-Updates reichen nicht. Die Hersteller müssen sich auch um technische Lösungen kümmern, selbst wenn deren Umsetzung eine Zeit lang braucht.

Was erwarten Sie vom bevorstehenden Auto-Gipfel der Kanzlerin mit den Kommunen?
Auch die Kommunen wollen keine Fahrverbote. Sie wissen, dass die Daseinsvorsorge gefährdet ist, wenn Müllfahrzeuge, Busse und Handwerksfahrzeuge nicht mehr in die Innenstädte fahren können. Klar ist, die Automobilhersteller stehen in der Verantwortung, technische Lösungen zu finden, die Fahrverbote unnötig machen.

Sehen Sie das Gütesiegel „Made in Germany“ durch die Diesel-Affäre ernsthaft gefährdet?
Rund acht Prozent unserer Handwerksbetriebe sind im Export aktiv, Tendenz steigend. Die Software-Manipulationen haben diesem Siegel einen Bärendienst erwiesen. Dass dadurch das Vertrauen in deutsche Produkte insgesamt nicht gestärkt wurde, ist wohl unstrittig.

Stichwort Lehrlingsmangel: Wie ausbildungswillig und wie ausbildungsfähig sind junge Menschen?
Leider ist eine praktische Ausbildung heutzutage nicht das Erste, was Jugendlichen in den Sinn kommt, wenn sie über ihre berufliche Zukunft nachdenken. Wir spüren hier die Folgen der jahrelang verbreiteten Botschaft, dass nur das Abitur eine gute Zukunft garantiert. Das hat sich in den Köpfen festgesetzt. Wir brauchen ein Umparken im Kopf und müssen dort die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Tätigkeit wieder verankern. Daher ist das Handwerk so stark an einer Berufsorientierung auch in Gymnasien interessiert. Wir wollen dort über die vielfältigen Chancen in über 130 Handwerksberufen sprechen und raten, diese einmal auszuprobieren. Dazu gibt es Infos unter dem Hashtag #einfachmachen.

Und die Ausbildungsfähigkeit?
Aus den Betrieben und Hochschulen hört man, dass das Lern- und Wissensniveau offenbar gesunken ist. Das schließt Abiturienten ein. Ich warne aber dringend vor Pauschalurteilen. Wir haben viele engagierte und gute Nachwuchskräfte.

Wie viel Zeit müssen Betriebe investieren, um Lehrlinge fit für die Ausbildung zu machen?
Unsere Betriebe stellen hier selbst viel auf die Beine. Das geht so weit, dass Nachhilfekräfte eingestellt werden. Mit gutem Erfolg. Aber immer noch läuft die Ausbildung vor allem über die Meister und unsere Berufsbildungsstätten. Bei der Wissensvermittlung müssen wir uns – und das ist eine neue Herausforderung – auf das veränderte mediale Verhalten von Jugendlichen einstellen. Das ist auf Schnelligkeit und Kürze getrimmt. Dem müssen wir Rechnung tragen, um die Aufmerksamkeit der an digitale Information gewöhnten jungen Leute zu gewinnen.

Gewerkschaften beanstanden den Missbrauch von Auszubildenden für Putz- und Hilfsdienste. Was ist da dran?
Nahezu reflexhaft kommt alljährlich diese Klage der Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Das ist ein Ärgernis. Durch unzulässige Verallgemeinerungen wird die Ausbildung insgesamt schlechtgeredet. Dabei sollten Gewerkschaften und das Handwerk das gemeinsame Interesse haben, berufliche Ausbildung nach vorne zu bringen, statt sie zu diskreditieren. Es ist unredlich, alle über einen Kamm zu scheren und die enorme Ausbildungsleistung unserer Betriebe zu schmälern. Es mag sein, dass nicht alle Betriebe dieselbe Qualität bei der Ausbildung bieten. Aber wir arbeiten mit zahlreichen Programmen und Projekten intensiv daran, dass das so ist. Rund fünfhundert Berater gibt es dafür in unseren Handwerkskammern. Es gibt Angebote für Lehrlinge, Beschwerden loszuwerden. Aber klar ist auch: Jeder Fall, bei dem es nicht gut läuft, ist einer zu viel.

Der Fachkräftemangel führt zu Wartezeiten. Wie lange müssen sich Kunden durchschnittlich gedulden, bis der Handwerker kommt?´
Es läuft sehr gut. Wir haben unsere Umsatzprognose für 2017 auf drei Prozent nach oben gesetzt. Aktuelle Daten bestätigen uns darin. Die Betriebe sind durchschnittlich zehn Wochen mit Aufträgen ausgebucht. Es ist also gut, wenn Kunden langfristig planen. Langjährige Bindungen zwischen Handwerksbetrieben und Kunden zahlen sich derzeit sicher aus.

Gibt es sogar Absagen?
Tatsächlich sind manche Unternehmen bis zum Jahresende ausgelastet. Wir könnten mehr machen, wenn wir mehr Fachkräfte hätten.

Und wie steht es mit Schwarzarbeit? Haben stark ausgelastete Maurer oder Installateure noch Zeit dafür?
Schwarzarbeit floriert leider in guten wie in schlechten Zeiten. Ich kann jedoch nur jeden davor warnen: Was zunächst billiger scheint, kann sich etwa wegen fehlender Gewährleistungen als wesentlich teurer herausstellen. Für die Kontrolle von Schwarzarbeit ist der Zoll zuständig. Als Handwerksorganisation haben wir nicht die Mittel, um sie wirklich einzudämmen.

Das Interview führte Beate Tenfelde, NOZ

Quelle: ZDH

Die Leistungen der „Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.“ stellte der „Tag des Handwerks“ am dritten Samstag im September in den Mittelpunkt. Im Vorfeld der Bundestagswahl machte eine Plakataktion auch das politische Berlin darauf aufmerksam. Weiterlesen

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Schwäbischen Zeitung: Herr Wollseifer, wie läuft es beim deutschen Handwerk?
Das Handwerk ist hervorragend ins Jahr 2017 gestartet: Das erste Quartal 2017 war das erfolgreichste seit der deutschen Einheit. Beim Umsatz, der Geschäftslage und Beschäftigung und – was besonders erfreulich ist – auch bei den Investitionen liegen die Zahlen deutlich über den Ergebnissen der Vorjahre. Weiterlesen

Mehr als 7.500 Betriebe gehören zum Handwerk am Wirtschaftsstandort Düsseldorf. Viele Handwerker engagieren sich in ihrer Freizeit im Karneval. Die Gesellschaft Düsseldorfer Spiesratze e.V. 1911 ist der einzige Karnevalsverein, dessen Gründung auf ein Handwerk, nämlich das Bauhandwerk, zurückgeht. Weiterlesen

Ausstellung mit 100 Zeichnungen, Fotos und Großplastiken des international bekannten Düsseldorfer Wagenbauers noch bis zum 26.1.2017 in der Handwerkskammer: Enfant terrible, Wagenbau-Star, Provokateur … So kennen und lieben (nicht nur) die Düsseldorfer Jacques Tilly, Erbauer von Großplastiken und Karnevalswagen, der seit nunmehr über 30 Jahren mit seinen Entwürfen für den Düsseldorfer Rosenmontagszug Aufsehen erregt. Und zwar, das ist nicht übertrieben, weltweit. Die Aktualität und Bissigkeit der politischen Wagen, die jedes Mal mit Spannung erwartete werden, riefen im Laufe der Jahre sowohl Beifall wie heftigen Protest hervor. Und brachten Tilly viel Respekt für seine unerschrockene Haltung ein. Namentlich, wenn es darum geht, die Mächtigen der Welt durch den Kakao zu ziehen.

Doch der Mann im roten Overall, der sich selbst am liebsten als Satiriker bezeichnet, ist auch Teil eines Teams, das mit Leidenschaft die Narrenfreiheit hochhält. Eine Kunst, gemacht für den Augenblick, denn die Figuren werden in der Regel nach ihrem „Auftritt“ wieder zerstört. So ist die aktuelle Ausstellung in der Handwerkskammer auch eine seltene Gelegenheit, den faszinierenden Entstehungsprozess, den die die Arbeiten von der Idee über die Zeichnung bis hin zur fertigen Figur durchlaufen, zu bestaunen. Die Schau dokumentiert dies mit 100 Skizzen, Zeichnungen, Fotos sowie einigen Großplastiken.
„Jacques Tilly ist wohl der einzige dreidimensional arbeitende politische Karikaturist Deutschlands!“ zeigte sich Kammerpräsident Andreas Ehlert anlässlich der Eröffnung am Mittwochabend im zum Bersten gefüllten Foyer der Handwerkskammer begeistert. Ehlert eröffnete die Werkschau gemeinsam mit Uwe-Jens Ruhnau, dem Leiter der Düsseldorfer Lokalredaktion der Rheinischen Post. Unter die rund 400 Neugierigen, darunter Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, der französische Generalkonsul Vincent Xavier Muller oder der ehemalige Oberbürgermeister Dirk Elbers, mischten sich wie zu erwarten war auch einige „Narrenkappen“. Und auch das Team der Wagenbauhalle hatte es sich nicht nehmen lassen, trotz Hochphase der Karnevals-Vorbereitungen zahlreich zu erscheinen… Mit einem launigen Dialog zwischen Ruhnau und Jacques Tilly, bei dem sich beide an so manch denkwürdigen Eklat der „frühen Jahre“ erinnerten, war die Gästeschar auf den anschließenden Rundgang zwischen Merkel, Putin, Papst & Co. bestens eingestimmt. Hier gab es einiges (wieder)zu entdecken und vor allem die überlebensgroßen Figuren aus der Nähe zu bestaunen – in der Tat eine einzigartige Premiere, da Tilly Arbeiten so noch nie gezeigt wurden. Für die Jecken unter den Besuchern: ein schöner und ungewöhnlicher Vorgeschmack auf den Höhepunkt der diesjährigen Karnevalssession.
Übrigens wird auch in diesem Jahr ein von Jacques Tilly gestalteter Karnevalswagen des Düsseldorfer Handwerks die Fallstricke der Handwerkspolitik satirisch aufs Korn nehmen und sich am Rosenmontag – nebst Handwerker-Fußtruppe – auf den (Zug-)Weg machen. Wer genau hinsieht, entdeckt den Entwurf schon in der Ausstellung…
Die Ausstellung „Narrenfreiheit“ ist noch bis zum 26. Januar 2017 in der Handwerkskammer, Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf zu sehen. Geöffnet montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Am Ende der Ausstellungszeit sind die – von Jacques Tilly signierten – Bildtafeln zum Preis von 50 Euro zu erwerben. Der Erlös geht als Spende an das Kinderhospiz Regenbogenland.
Unser Pressefoto (Fotograf: Wilfried Meyer)

Foto oben: Handwerkskammerpräsident Andreas Ehlert (li.) und Kreishandwerksmeister Thomas Dopheide gratulieren den beiden neuen Auszubildenden Martin Würth (Dachdecker) und Betül Güzel (Friseurin).

Die allerbesten Wünsche, aber auch eindringliche Apelle zur Weiterbildung bis hin zum Meisterbrief begleiteten am Freitagabend die neuen Auszubildenden der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf in ihren neuen Lebensabschnitt. Im Rahmen des “HandSchlag 2016“, einer Begrüßungs-Gala im Robert-Schumann-Saal, wurden 35 Azubis – stellvertretend für alle 270 im Saal – von Kreishandwerksmeister Thomas Dopheide und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek auf der Bühne symbolisch per Handschlag in die Gemeinschaft des Handwerks aufgenommen. Dopheide zeigte sich dabei optimistisch, dass die Zahl der in diesem Jahr geschlossenen Ausbildungsverträge bis Dezember auf etwa 1.300 steigen wird.

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Stellvertretend für alle wurden diese 35 neuen Auszubildenden von Kreishandwerksmeister Thomas Dopheide (li.) und Thomas Jarzombek (2.v.r.) per Handschlag in die Gemeinschaft des Handwerks aufgenommen. Ganz rechts im Bild Kreislehrlingswart Klaus Kremer.

Vor mehr als 650 Gästen – darunter Handwerkskammerpräsident Andreas Ehlert, der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse, Arndt M. Hallmann, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, der Chef der Düsseldorfer Arbeitsagentur Roland Schüßler, und die SPD-Landtagsabgeordnete Marion Warden – unterstrich Dopheide in seiner Festansprache die Bedeutung des Handwerks in der Landeshauptstadt mit über 3.500 Betrieben und mehr als 35.000 Mitarbeitern: „Rechnet man die mitarbeitenden Familien der Inhaber und die Lieferanten hinzu, so sind wir mit fast 100.000 Menschen eine starke Gruppe, die zudem extrem gut vernetzt ist. Und ich bin sicher, dass sie sich in dieser Kultur des Handwerks wohlfühlen werden.“ Gleichzeitig forderte Dopheide die neuen Azubis auf, Durchhaltevermögen unter Beweis zu stellen: „Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist Gold wert – wir brauchen sie alle!“ Der Kreishandwerksmeister ging in einer Rede auch auf innovative Entwicklungen bei den Lebensmittelhandwerkern Bäcker und Fleischer ein und hob mit Blick nach Brüssel die Bedeutung des Meisterbetriebs hervor: „Ein Meister ist die beste Form von Verbraucherschutz.“

Dieses Stichwort griff MdB Thomas Jarzombek in seinem Grußwort spontan auf. Der IT-Experte und Chef der Düsseldorfer CDU plädierte nachdrücklich für den Erhalt des Meisterbriefs. „Da, wo es keinen mehr gibt“, sagte Jarzombek unter starkem Beifall, „ist es nicht besser geworden. Der deutsche Meisterbrief ist ein Qualitätsstandard, der auf der Welt seinesgleichen sucht!“ Im weiteren Verlauf seiner Rede dankte Jarzombek dem Düsseldorfer Handwerk für die Integration von jungen Flüchtlingen und appellierte an die neuen Auszubildenden, die Möglichkeiten der Digitalisierung und des lebenslangen Lernens zu nutzen.

Aufgelockert wurde die Gala von Kabarettist Frank Küster, der die einzelnen Programmpunkte in humorvoller Weise miteinander verknüpfte und den Azubis sogar ein eigenes Lied widmete: „Ein Hoch auf euch und eure Lehre…“ Den musikalischen Part bestritt die Big Band der Clara-Schumann-Musikschule, die unter der Leitung von Romano Schubert mit exzellenten Funk- und Hip-Hop-Songs begeisterte. Viel Beifall erntete auch die Sandmalkünstlerin Anna Prinz.
Sie entwickelte am Leuchttisch eine poetische „Handwerkerreise um die Welt“.

Eine poetische Handwerkerreise um die Welt inszenierte die Sandmalkünstlerin Anna Prinz am Leuchttisch.

Eine poetische Handwerkerreise um die Welt inszenierte die Sandmalkünstlerin
Anna Prinz am Leuchttisch.

Duisburger IKKE gGmbH als Bundesleistungszentrum Kälte- und Klimatechnik zertifiziert / Trainingskonzept der WorldSkills-Berufswettbewerbe in fachliche Ausbildung integrieren: Das Informationszentrum für Kälte-, Klima- und Energietechnik, kurz IKKE gGmbH, Duisburg-Rheinhausen, ist zum Bundesleistungszentrum von WorldSkills Germany zertifiziert worden. Weiterlesen

Kammerbezirk mit gleich 8 Bundessiegern beim Leistungswettbewerb des Handwerks 2015. Düsseldorf viermal in den Siegerlisten – Ehlert: „Diesjährige Leistungselite ist Spitzenklasse.“ Das ausbildende Handwerk an Rhein, Ruhr und Wupper hat in diesem Jahr ganz besonders leistungsstarken Berufsnachwuchs hervorgebracht: Beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) des Jahres 2015 heimsten gleich acht Ex-Azubis Erste Plätze auf Landes- und Bundesebene ein – so viele wie in 20 Jahren nicht. Weiterlesen