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Die gesamtwirtschaftliche Lage Deutschlands im Frühjahr 2014 ist im europäischen Vergleich robust, aber die Wachstumsprognose fällt mit 1,8 Prozent (Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013) keineswegs rosig aus. Es bestehen weiterhin außenwirtschaftliche Risiken im Gefolge der Eurokrise und wegen der hohen Abhängigkeit von Energieimporten. Auch Weichenstellungen der neuen Bundesregierung bei der Ausgestaltung der Energiewende, bei der Einführung einer Rente ab 63 und eines flächendeckenden Mindestlohns können die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, nicht zuletzt von Handwerk und Mittelstand, beeinträchtigen.  Weiterlesen